Banken

Die HypoVereinsbank


Die HypoVereinsbank damals
Ursprünglich bestand der heutige Bankenkonzern aus zwei unabhängigen Unternehmen, aus der Hypo-Bank (oder ausgeschrieben: Bayerische Hypotheken- und Wechselbank) und aus der Bayerischen Vereinsbank. Zwei große Fusionen in der jüngeren Zeit machte das Unternehmen zum heutigen europaweit operierenden Konzern.

Die HypoVereinsbank heute
Die beiden eigenständigen Banken fusionierten Ende der neunziger Jahre zur HypoVereinsbank. Durch die Übernahme von der UniCredit S.p.A. aus Italien wurde aus dem Unternehmen ein europäisches Unternehmen. Der Vorstandsvorsitzende ist Dr. Theodor Weimer.

Das Kreditgeschäft im Privatkundenbereich
Auch die HypoVereinsbank deckt das herkömmliche Kreditgeschäft ab. Mit einem Dispositionskredit, einem regulären Ratenkredit, der Immobilienfinanzierung und dem KfW-Studienkredit bietet sie die altbewährten Finanzierungsmodelle an. In einem Punkt schließt die HVB auf ihre Konkurrenz auf: sie bietet zusätzlich ein Zinssparmodell an, bei dem es sich ebenfalls um einen festen Kreditbetrag mit wählbarer Laufzeit handelt, bei dem anfänglich die Tilgung ausgesetzt werden kann und der über einen festen Zinssatz verfügt. Damit lässt sich unter Umständen einiges an Zinsen bei Schwankungen gegenüber dem sonst variablen Zinssatz einsparen.